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Natürlich brauchen wir hier ein starkes Querformat. Wenn wir Pfarrgemeinde sagen meinen wir aber ohnehin nicht das Kirchengebäude, sondern die BREITE Masse der Gläubigen.

 

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Jan' 26
Tagesevangelium
Mk 1, 14-20
Aus dem heiligen Evangelium nach Markus14 Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes 15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt,...
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12
Jan' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

14 Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes

15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!

16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.

17 Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.

18 Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.

19 Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.

20 Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.

Mk 1, 14-20
1. Lesung
Hebr 1, 1-6

Lesung aus dem Hebräerbrief

1 Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten;

2 in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;

3 er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt;

4 er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.

5 Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein?

6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm

Antwortpsalm:
2. Lesung

Lesung aus dem ersten Buch Samuel

1 Einst lebte ein Mann aus Ramatajim, ein Zufiter vom Gebirge Efraim. Er hieß Elkana und war ein Sohn Jerohams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tohus, des Sohnes Zufs, ein Efraimiter.

2 Er hatte zwei Frauen. Die eine hieß Hanna, die andere Peninna. Peninna hatte Kinder, Hanna aber hatte keine Kinder.

3 Dieser Mann zog Jahr für Jahr von seiner Stadt nach Schilo hinauf, um den Herrn der Heere anzubeten und ihm zu opfern. Dort waren Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, Priester des Herrn.

4 An dem Tag, an dem Elkana das Opfer darbrachte, gab er seiner Frau Peninna und all ihren Söhnen und Töchtern ihre Anteile.

5 Hanna aber gab er einen doppelten Anteil; denn er hatte Hanna lieb, obwohl der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.

6 Ihre Rivalin aber kränkte und demütigte sie sehr, weil der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.

7 So machte es Elkana Jahr für Jahr. Sooft sie zum Haus des Herrn hinaufzogen, kränkte Peninna sie; und Hanna weinte und aß nichts.

8 Ihr Mann Elkana fragte sie: Hanna, warum weinst du, warum isst du nichts, warum ist dein Herz betrübt? Bin ich dir nicht viel mehr wert als zehn Söhne?

 

 

Namenstage
Hl. Aelred von Hexham, Hl. Hilda, Hl. Johann Kaspar Kratz, Hl. Tatjana von Rom, Hl. Antonius Maria (Eustachius) Pucci, Hl. Benedikt Biscop Baducing, Sel. Pierre-Francois Jamet
über die Heiligen
12
Jan' 26
Namenstage
Hl. Aelred von Hexham
1110, der Grafschaft Yorkshire, England
12. Jänner 1167
Abt in Rievaulx
Ælred, Sohn eines Priesters, wurde in Roxburgh, der alten schottischen Hauptstadt, erzogen und war Hofmarschall des schottischen Königs David I. Mit 23 Jahren trat er in Rieval, dem heutigen Rievaulx in Yorkshire in den Zisterzienserorden ein und wurde 1142 Abt in Revesby in Lincolnshire, 1147 in Rieval als Oberhaupt aller Zisterzienser in ganz England. Er schrieb sein bekanntestes Werk, The Mirror of Charity, Der Spiegel der Gnade, auf Bitten von Bernhard von Clairvaux. Die Strahlkraft seiner Predigten brachte ihm den Titel englischer St. Bernhard ein.
Bei der Überführung von Eduard dem Bekenner in die Westminster Abbey im Jahr 1163 war Ælred anwesend und schrieb eine Biografie über ihn. Im folgenden Jahr unternahm er eine Missionsreise nach Galloway der ehedem heidnische Stammesführer sei so beeindruckt gewesen, dass er Mönch wurde. In seinen letzten Lebensjahren ertrug er mit unsäglicher Geduld schwere Krankheiten, dennoch behielt er seinen liebenswerten Charakter und wurde wegen seiner Bildung und Frömmigkeit schon zu Lebzeiten hoch verehrt.
Hl. Hilda
1284, Österreich
Äbtissin von Nonnberg in Salzburg
Hilda wurde 1270 Äbtissin im Benediktinnerinnen-Kloster am Nonnberg in Salzburg. Ihre Amtszeit war geprägt von Katastrophen, Kriegen und Streitigkeiten. Ein großer Brand verwüstete Salzburg, Dürre und Hungersnot suchten das Land heim, die Kämpfe Rudolfs von Habsburg gegen Ottokar von Böhmen nahmen auch Salzburg hart mit, da der Erzbischof Friedrich II. treu auf der Seite von Rudolf von Habsburg stand. Der Nonnberg und andere Klöster wurden 1274 zu Gunsten des 7. Kreuzzuges hoch besteuert. Hilde wurde vom Salzburger Domkapitel wegen eines Güterstreites angeklagt, wandte sich nach Rom und erhielt von Papst Gregor X. Unterstützung.
Hl. Johann Kaspar Kratz
14. September 1698, Golzheim bei Düren in Nordrhein-Westfalen
12. Jänner 1737, Vietnam
Ordensmann, Missionar, Märtyrer
Johann Kaspar Kratz erhielt seine Ausbildung am Jesuitenkolleg in Düsseldorf, war dann auf Reisen durch Europa unterwegs und 1728 bis 1730 im Auftrag der Holländischen Ostindischen Gesellschaft in Batavia - dem heutigen Jakarta. Von dort aus ging er nach Macau, trat dort dem Jesuitenorden bei und wurde 1734 zum Priester geweiht. 1736 reiste er mit drei Gefährten zur Mission nach Indochina; an der Grenze nah Tongkin wurden sie gefangen genommen und dann enthauptet.
Hl. Tatjana von Rom
200
Märtyrerin
Tatjana, Tochter eines römischen Konsuls, bekannte sich zum christlichen Glauben. Deshalb wurde sie der Überlieferung nach vor Kaiser Septimus Severus geführt; mit ihm zusammen betrat sie einen heidnischen Tempel und brachte durch ihr Gebet die dort aufgestellten Götzenbilder zum Einsturz, woraufhin sie furchtbare Torturen erleiden musste: man schlug sie ins Gesicht, riss mit Haken ihre Augen aus, band sie an einen Pfahl und schnitt ihr die Haut vom Kopf ab. Dann wurde sie ins Feuer und unter wilde Tieren geworfen, was ihr aber nichts anhaben konnte. Schließlich erlitt sie den Tod durch Enthauptung.
vom 7. bis zum 15. Jahrhundert war Tatjana auf dem Quirinal in Rom eine Kirche geweiht.
Am 12. Januar 1755 (nach gregorianischem Kalender dem 25.) unterschrieb Kaiserin Elisaweta Petrowna, die Tochter von Zar Peter dem Großen, den Erlass, die erste russische Universität in Moskau zu gründen; das Projekt leitete Generaladjutant Iwan Schuwalow, der mit diesem Unterzeichnungsdatum seiner Mutter Tatjana ein Geschenk zu ihrem Namenstag machen wollte: Ich schenke dir eine Universität. Seitdem gilt Tatjana in Russland als Patronin der Studenten und wird der Studententag als Tatjanas Tag prachtvoll gefeiert, denn er ist zugleich der erste Tag der Winterferien. 2005 wurde dieses Fest offiziell festgelegt als Tag der russischen Studentenschaft, er wird als Fest in allen Universitäten gefeiert mit Konzerten, Ausstellungen und festlichen Ansprachen.
Hl. Antonius Maria (Eustachius) Pucci
16. April 1819, bei Florenz, Italien
12. Jänner 1892, Italien
Priester, Mönch
Eustachius, Sohn eines Bauern, schloss sich mit 18 Jahren dem Servitenorden an und erhielt den Ordensnamen Antonius Maria. 1843 wurde er zum Priester ordiniert. 1847 wurde er Seelsorger der Gemeinde in Viareggio, wo er bis zu seinem Lebensende fruchtbar wirkte und als il curatino, der kleine Gemeindepfarrer bekannt wurde. Er kümmerte sich um Arme, Alte und Kranke, besonders während zweier Krankheitsepidemien, und gründete ein Kinderheim. Von 1883 bis 1890 war er als Provinzial der Serviten tätig.
Der gläserne Sarg mit dem Leichnam von Antonius Maria steht in seiner Kirche in Viareggio.
Hl. Benedikt Biscop Baducing
628, Northumbrien, England
12. Jänner 690
Mönch, Klostergründer, Abt
Benedikt Biscop war vielleicht der zweite Sohn adliger Eltern aus Bernicia, die wohl neu bekehrte Christen waren. Er unternahm fünf Mal eine Wallfahrt nach Rom, die erste um 653. Während der zweiten wurde er 666 auf den Lérins-Inseln Benediktinermönch.
Papst Vitalian sandte Benedikt Biscop dann zusammen mit Theodor, dem neuen Erzbischof, nach Canterbury zurück. Dort wurde Benedikt Biscop 669 Abt im Kloster Peter und Paul. Nach einem weiteren Aufenthalt in Rom erhielt er vom König ein Gut, auf dem er 674 das Kloster St. Peter in Wearmouth - heute Teil der Stadt Sunderland - gründete; eine weitere Schenkung ermöglichte ihm 683 die Errichtung von St. Paul in Jarrow, beide Klöster unterstanden seiner Leitung und einer von ihm verfassten Regel nach Vorbild der Benediktiner.
Benedikt Biscop brachte Gemälde, Reliquien und Bücher von seinen Reisen nach Rom mit, es entstand eine der besten Bibliotheken in Nordeuropa. Er führte ein, dass Kirchen aus Stein erbaut wurden, dazu die Kunst des Glasmachens, indem er Glasmacher aus Gallien nach England kommen ließ. Schon nach seiner Rückkehr von der ersten Romreise förderte er die römische Liturgie in England, brachte liturgische Geräte und Gewänder aus Rom mit.
Sel. Pierre-Francois Jamet
13. September 1762, Frênes im Département Orne, Frankreich
12. Jänner 1845, Frankreich
Priester, Ordensgründer
Pierre-François studierte in Caën und wurde dort 1787 zum Priester geweiht. Nach der französischen Revolution verweigerte er den Eid auf die Zivilkonstitution, blieb aber trotz großer Gefahren im Land. Als Kaplan, ab 1790 als Spiritual, war sein Arbeitsfeld die Schwesternschaft vom guten Heiland in Caën. Nachdem 1795 die Revolutionswirren vorüber waren, sammelte er die Reste der Kongregation und verschaffte ihr neue Arbeitsfelder, so vor allem die Fürsorge für Taubstumme; er entwickelte eine Zeichensprache und verfasste mehrere Bücher über Unterricht für Taubstumme.
1822 wurde Pierre-François Rektor der Universität in Caën, kümmerte sich aber weiter um die Schwesternschaft, so dass diese bei seinem Tod 232 Professschwestern in drei Häusern in Caën umfasste; Pierre-François gilt deshalb als zweiter Gründer der 1717 gegründeten Kongregation.

Unsere Musterpfarre

 

Hier wäre Platz für das sogenannte Mission Statement, das sich das Marketing eigentlich von der Kirche ausgeliehen hat. Es geht darum, in wenigen Sätzen seine Mission zu skizzieren. Gleichzeitig vermittelt man den Suchmaschinen, worum auf dieser Seite geht.

 

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Ein Testartikel mit einem ziemlich langen Titel

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Das Leben in Fülle kann nie auf Kosten der anderen gehen ...

154 Zeichen sind oben noch ziemlich kurz. Bei den kleinen Einträgen dann aber auch schon wieder ziemlich lang. Und ... jeder wird mal klein. Das sind zB. 137 Zeichen.
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