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05
Jan' 26
Tagesevangelium
Joh 1, 43-51
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes In jener Zeit 43 wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! 44 Philippus war aus Betsaida, dem...
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05
Jan' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

In jener Zeit

43 wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!

44 Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus.

45 Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.

46 Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!

47 Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.

48 Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.

49 Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!

50 Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.

51 Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

Joh 1, 43-51
1. Lesung
1 Joh 3, 11-21

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

Meine Brüder!

11 Das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt: Wir sollen einander lieben

12 und nicht wie Kain handeln, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug. Warum hat er ihn erschlagen? Weil seine Taten böse, die Taten seines Bruders aber gerecht waren.

13 Wundert euch nicht, meine Brüder, wenn die Welt euch hasst.

14 Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.

15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder, und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt.

16 Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.

17 Wenn jemand Vermögen hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben?

18 Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.

19 Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.

20 Denn wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz, und er weiß alles.

21 Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht.

Antwortpsalm: Ps 100 (99), 2-3.4-5 (R: vgl. 1)
Namenstage
Hl. Ämiliana, Hl. Gerlach von Houthem, Hl. Johann Nepomuk Neumann
über die Heiligen
05
Jan' 26
Namenstage
Hl. Ämiliana
Ende 6. Jahrhundert
Nonne
Aemiliana war die Schwester von Tarsilla und Tante von Papst Gregor I. dem Großen. Sie lebte in einem der von Gregor gegründeten Klöster auf Sizilien.
Hl. Gerlach von Houthem
1100, Valkenburg, Niederlanden
1172, Niederlanden
Einsiedler
Gerlach war ein holländischer Ritter. Nach dem frühen Tod seiner Frau pilgerte er nach Jerusalem und Rom. Dort lernte er die Krankenpflege kennen, der er sich fortan widmete. Später wurde er Einsiedler in einer hohlen Eiche bei Houthem. Über seinem Grab wurde später ein Prämonstratenserinnenkloster errichtet.
Hl. Johann Nepomuk Neumann
28. März 1811, Prachatice bei Budweis im Böhmerwald, Tschechien
5. Jänner 1860, USA
Bischof
Johannes Nepomuk Neumann absolvierte Schule und das Studium der Theologie in Budweis und Sprachstudien in Prag - er sprach acht Sprachen. Ohne Priesterweihe - der Weihetermin seines Studienkurses war wegen eines Überangebotes von Priestern aufgeschoben worden - ging er voller Ungewissheit über seine Zukunft nach Amerika.
1836 kam Neumann in New York an; drei Wochen später war er zum Priester geweiht, sein erster Einsatzort waren die Niagarafälle, wo er die deutschen, irischen und französischen Katholiken betreute. Am Rande der Erschöpfung beschloss er 1840, in den Orden der Redemptoristen einzutreten, da er allein auf sich gestellt nur schwer überleben konnte. 1844 wurde er Leiter des Pittsburger Klosters, 1846 Leiter aller amerikanischen Niederlassungen des Ordens. Er gab zwei Katechismen heraus, veröffentliche Artikel und wurde schließlich als 41-jähriger zum Bischof von Philadelphia ernannt.
Als Bischof hielt sich Neumann vor allem an die einfachen und armen Leute; ihnen fühlte er sich verwandt, mit ihnen aß er Kartoffelsuppe, spülte selbst in der Küche, brachte in einem Tuch verpackt seinen Ministranten Ostereier. In einer guten Schulausbildung sah er den entscheidenden Schlüssel für eine Verbesserung der sozial schwachen Schichten. Über hundert Schulen richtete er in seinem Bistum ein und legte so den Grundstein für das kirchliche Pfarrschul-System im heutigen Amerika. Gleichzeitig ging es ihm immer um den einzelnen Menschen; kein Priester in seiner Diözese soll mehr Stunden im Beichtstuhl verbracht haben als er. Völlig ausgezehrt brach er nach achtjähriger Amtszeit auf der Straße zusammen und starb.

Unsere Musterpfarre

 

Hier wäre Platz für das sogenannte Mission Statement, das sich das Marketing eigentlich von der Kirche ausgeliehen hat. Es geht darum, in wenigen Sätzen seine Mission zu skizzieren. Gleichzeitig vermittelt man den Suchmaschinen, worum auf dieser Seite geht.

 

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